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Wichtigstes Ziel der Neuentwicklung war, durch die Speicherprogrammier- bare Steuerung (SPS) eine Reihe von Faktoren, welche die Güte des GRT nachteilig beeinflussen (u.a. Reuß et al. 2001) auszuschalten bzw. abzumindern:
Kompensation von Kurzzeit- und Langzeitschwankungen im Strom-Versorgungsnetz durch SPS des Heizbetriebs und damit Aufrechterhaltung eines konstanten Wärmeeintrags in die Erdwärmesonde während der Wärmeeinspeisung.
Durch eine Messung der Regelgröße Temperatur direkt am Vor- und Rücklauf bzw. innerhalb der Erdwärmesonde haben äußere Temperatureinflüsse auf die Messeinheit bzw. die Messergebnisse keinen Einfluss, da äußere Wärmeeinträge oder Wärmeverluste im System durch die SPS kompensiert werden. Auf eine aufwendige Wärmeisolation der Anlagenteile der mobilen Testeinheit kann verzichtet werden. Durch die Vermeidung äußerer Wärmeeinträge oder Wärmeverluste können Bilanzfehler (Wärme) bzw. Auswertefehler vermieden bzw. minimiert werden.
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Eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS, engl. Programmable Logic Controller, PLC) ist eine elektronische Baugruppe, die in der Automatisierungstechnik für Steuerungs- und Regelungsaufgaben eingesetzt wird.
Aufgrund der konzeptionellen und qualitativen Optimierung der SPS-gesteuerten Messung erfolgt eine verbesserte Parameteranpassung durch weitere Verringerung der "objective function". Vergleichsmessungen der GRT-Einheit mit und ohne SPS belegen diese Feststellung.
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